Phishing-Mails auf deutsche Sparkassen

In Deutschland kursieren zurzeit authentisch wirkende Phishing-Mails im Namen der Sparkasse. Darin wird die Schliessung einiger Filialen der Bank aufgrund des Coronavirus als Vorwand zur Abfrage von Adressen, E-Mail-Kontaktmöglichkeiten und Telefonnummern missbraucht. Ähnliche Phishing-Versuche sind auch im Namen von Schweizer Finanzinstituten zu erwarten. Ein weiterer Betrugsversuch kommt im Namen der WHO und erinnert an die gefälschten E-Mails im Namen des BAG.

Gegenmassnahmen:

  • Anhänge und Links in E-Mails, SMS- oder Messenger-Nachrichten nicht sofort öffnen, sondern die Adresse zur Anmeldeseite Ihres Online-Dienstleisters oder Finanzinstituts immer manuell in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben. Im Zweifelsfall beim Absender über einen zweiten Kanal die Echtheit der Inhalte verifizieren.
  • Niemals sensible Informationen auf unbekannten Websites oder Shops eingeben.
  • Infizierte Geräte umgehend neu aufsetzen oder fachmännisch bereinigen lassen.

Hochschule Luzern – Informatik
Lucerne School of Computer Science
Information & Cyber Security | Privacy
EBAS – “eBanking – aber sicher!”

www.hslu.ch/informatik

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