Anleitung für Jitsi-Meetings oder -Cafés

Angesichts der Situation mit Ausgangs- und Anlass-Beschränkungen (keine physischen Treffen mehr), zwängt sich der Bedarf nach virtuellen Räumen auf. Eine gute Lösung dafür ist Jitsi Meet, weil es recht einfach ist und ohne Aufwand aufgerufen werden kann. Hier eine Anleitung für Newbies.

0. Check Deine Ein- und Ausgabegeräte

Bitte checkt vor dem Start, dass Euer Mikrophon, Eure Lautsprecher (besser: Kopfhörer) und die WebCam funktionieren, sonst sucht Ihr ggfs. den Fehler an der falschen Stelle!

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  1. Im Browser eines PCs oder Macs
  • Jitsi Meet funktioniert am besten mit dem Chrome Browser (dort muss man aber das Plug-in nicht installieren, einfach wegklicken.
  • Wir haben auch FireFox, Opera und den neue Edge (chromium-basiert) postitiv getestet.
  • Es funktioniert nicht mit dem Internet Explorer, der wurde ja durch den neuen Edge-Browser ersetzt (Edge unbedingt aktualisieren).
  • Safari funktioniert, aber je nach Version geht das Video nicht. Dann besser auch auf Macs den Chrome-Browser herunterladen und installieren.
  • Die Euch zugesandte URL (“Internet-Adresse”) anklicken, das könnte meet.jit.si/xxxxx sein oder eine Kurz-URL anderer Dienste z.B. tiny.cc/xxxxxx
  • Mit dieser URL kommt erst eine Abfrage, ob Ihr Mikrophon und Kamera freigeben wollt. Bitte mit JA bestätigen, sonst hört und sieht man Euch nicht. Das Ein- und Ausschalten von Mikrophon und Cam wird dann in der Session bedient (beim Start ist beides ausgeschaltet).
  • Dann seid Ihr im virtuellen Raum, aber noch ohne Mic und Cam.
  1. Über eine Mobile App
  • Wenn man den Link auf einem Mobile klickt, kommt die Aufforderung, die App zu installieren. Sie heisst Jitsi Meet.
  • Sobald diese instaliert ist und startet, die Freigaben für Mikrophon und Kamera mit JA bestätigen
  • Die App startet, dort den gewünschten Raum eingeben. Dies ist der Teil xxxxxxxx von meet.jit.si/xxxxxxx oder sonstigen Kurs-URLs
  • Dann seid Ihr im virtuellen Raum, aber noch ohne Mic und Cam.
  1. Erklärung der Oberfläche für PC, Mac und Apps
  • Wenn Ihr beim Starten nach dem Namen gefragt werdet, bitte eingeben, sonst weiss man nicht, wer da kommt.
  • Hat man das verpasst, klickt man am PC & Mac rechts oben auf das eigene Bild (oder Icon) und gibt dort seinen Namen ein.
  • In den Apps klickt Ihr auf die Sprechblase für den Chat, dort wird Euer Name abgefragt, damit man weiss, wer da ist.
  • Im Fenster seht Ihr oben links das Logo von Jitsi.org, in der Mitte den Namen des Raumes (solange Ihr die Maus bewegt) und rechts Euer eigenes Bild von der Kamera. Wenn Ihr dort nur ein Avatar seht, ist Eure Kamera (noch) nicht aktiv.
  • Wenn es bereits andere Teilnehmer im Raum hat, seht Ihr diese rechts aussen aufgelistet. In der Mitte kommt immer das Video dessen, der oder die gerade spricht (automatisch).
  • Falls Ihr etwas umstöpselt (z.B. Kopfhörer) und etwas nicht funktioniert, empfiehlt es sich, dass Browserfenster neu zu laden (Refresh), dann erkennt Jitsi Meet neue Geräte. Ist generell eine gute Idee, wenn mal etwas nicht funktionier.
  1. Bedienelemente von Jitsi Meet

Wenn Ihr die Maus bewegt oder mit dem Finger dorthin tippt, erscheint das “Menü” des Raumes. Drei Symbole links, drei in der Mitte und drei rechts. In den Apps sind manche Funktionen hinter den dort rechts befindlichen Menü-Tüpfelchen versteckt.

  • Fangen wir in der Mitte an:
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    • Der rote Hörer legt auf, Ihr seid aus dem Raum raus.
    • Links daneben ist der Mikrophon-Schalter, zum Reden darf das Mikrophon nicht durchgestrichen sein. Wenn durchgestrichen, einmal klicken. Bei grösseren Gruppen ist es besser, das Mikrophone ausgeschaltet zu lassen und nur einzuschalten, wenn man selbst sprechen möchte. Dies verhindert ungewollte Störgeräusche. Bei kleinen Gruppen kann man das Mikrophon offen lassen, wenn keine Hintergrundgeräusche vorhanden sind.
    • Rechts daneben ist der Button für das Ein- und Ausschalten der Kamera. Diese Einschalten und laufen lassen. Ausser es gibt Probleme mit der Bandbreite, dann lieber Qualität reduzieren (s. 5. Abschnitt) oder ausschalten und nur beim Sprechen, zusammen mit dem Mic, einschalten.
  • Jetzt schauen wir die drei linken Knöpfe an:
    • Der äusserste linke Button (Symbol Bildschirm) erlaubt es, seine Anzeige zu teilen. Nach dem Klicken kommt ein Popup und dort gibt es drei Optionen: entweder den ganzen Bildschirm (linker Tab), ein beliebiges offenes Fenster (mittlerer Tab) oder einen Tab aus Deinem aktiven Browser (rechter Tab). Damit kannst Du die Anzeige jeglichen offenen Tabs mit allen teilen.
    • Der zweite Button (die Hand) hilft, um das Wort ergreifen zu können. Es ist wie das Handaufstrecken in der Schule und wird in Deinem Video-Fenster für andere sichtbar angezeigt.
    • Der dritte Button von links (soll eine Sprechblase sein) ist ganz wichtig. Neben der Videotelephonie kann man auch chatten. Draufklicken und das Chat-Fester geht auf. Wenn dies zu ist, erscheint ein blauer Punkt neben der Sprechblase, der sagt, dass eine ungelesene Nachricht im Chat steht. Chat öffnen und lesen.
  • Zuletzt die rechten drei Knöpfe:
    • Das Symbol mit den vier kleinen Quadraten ist ein Ansichtswechsel. Bisher waren alle Teilnehmenden rechts aufgereiht und der gerade sprechende erscheint gross in der Mitte. Drückt man auf die vier Quadrate, werden alle Teilnehmenden in gleicher Grösse neben und übereinander dargestellt. Wer redet, hat einen blauen Rahmen um sein Video. Welche Ansicht Ihr verwendet, ist Eurem Geschmack überlassen.
    • Das Symbol mit dem (i) enthält Informationen zum Raum, z.B. zum kopieren und weitersenden. Der Link ist identisch mit der URL, die oben im Browser angezeigt wird.
    • Das Symbol ganz rechts (drei Punkte) wird im nächsten Abschnitt erklärt.
  1. Das Symbol mit den drei Punkten ganz rechts ist das Menü
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  • Klickt man darauf, dann erscheint:

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  1. Button: dort steht Euer Name, wenn Ihr drauf klickt, könnt Ihr diesen eingeben bzw. ändern.
  2. Button: einstellen, ob man einfache oder HD-Qualität im Video will. HD sieht besser aus, braucht aber mehr Bandbreite.
  3. Button: das Meeting auf Vollbild schalten, mit ESC kommt man wieder zurück.
  4. Button: einen Live-Stream starten, nur für Profis
  5. Button: die Sitzung aufnehmen: das tun wir nicht, ist verboten!
  6. Button: ein YouTube Video teilen. YouTube hat dies derzeit de-aktiviert, um Bandbreite einzusparen.
  7. Button: hier kann man seinen Hintergrund unscharf stellen, allerdings wird das Bild dann ruckeliger.
  8. Button: das sind Einstellungen zu (ein Tab weiter pro Zeile)
    – Mikrophon, Lautsprecher, Kamera (Auswahl)
    – Eurem Profil mit Namen
    – Kalenderintegration (nicht wichtig)
    – Unter “More / Mehr” weitere Einstellungen für Moderatoren
    – Dort kann aber auch die Sprache umgestellt werden!
  9. Die letzten Buttons sind selbsterklärend und werden normal nicht benötigt.

Ich hoffe, ich konnte allgemein verständich die Funktionen erklären, beim Betrieb ist es viel einfacher und intuitiver als hier in der Beschreibung.
Und hier noch Fragen und Antworten von Jitsi.org (in Englisch).

Viel Spass beim virtuellen Treffen, sei es für Besprechungen, Käfele, Spiele etc. Man kann für sich privat auch einfach einen Raum einrichten, indem man statt der xxxxxxxx in der URL (s. 1. Abschnitt) seinen eigenen Raumnamen eingibt.

Beste Grüsse
Peter

Der 3. Weltkrieg …

Bei der Erklärung, was “Cyber War” ist, erkläre ich meinen Studierenden, dass der 3. Weltkrieg ein Cyber War sein wird. Mit Malware (z.B. einem Virus) werden die sog. Kritischen Infrastrukturen (z.B. Strom, Wasser, Verkehr, Spitäler, Verwaltung) lahmgelegt. Die Versorgung mit dem Allernotwendigsten ist nicht mehr gewährleistet. Läden werden geplündert, aus Hunger kommt es zum Bürgerkrieg. Kein Schuss vom Feind – nein, wir bringen uns gegenseitig um.

Was wir seit ein paar Tagen sehen, ähnelt langsam den oben geschilderten Phänomenen. Ich habe aber einen fatalen Denkfehler gemacht bei meiner These oben: ich habe an Computerviren gedacht, nicht an organische. Sorry, mein Fehler!

Schützt Euch unbedingt, aber keine Panik! Informiert Euch bei seriösen Quellen (Bundesrat etc.) und verzichtet auf die Schmierpresse, die diese Pandemie rücksichtslos zu Geld machen möchte.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug

Für alle Interessierten und bisher Unwissenden 😉
Ein kleiner Einblick in das “ESAF 2019” vom 23.-25. August in Zug.

Hinter den Links stecken viele interessante Videos. Alle Links sind virenfrei.

Schwingen [Wikipedia] oder auch “Hosenlupf” ist der traditionelle Schweizer Nationalsport, in der Tradition wichtiger als Fussball oder Eishockey. Weitere Nationalsportarten sind Hornussen [Wiki] und Steine werfen [Wiki].


Die Geschichte des Schwingens [Instagramm] reicht mindestens bis zum Beginn der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1291 zurück und ist urkundlich belegt.

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[sportalbum.ch]

Trivia: weil es ein Ur-Schweizer Sport ist, wird natürlich traditionell Schwyzertüütsch gesprochen und nicht übersetzt. Ebenfals speziell ist, dass immer zuerst der Nachname “Geschlecht” und erst dann der Vorname genannt wird.

Ein Eindruck durch die “Schweizer Film Wochenschau” von einem 55 Jahre alten Schwingfest 1964 in Aarau [Swiss Archives]. Achtung: Gleich auf das Video klicken, damti der Ton kommt.



Vom 23.-25. August 2019 findet nun das alle drei Jahre an wechselnden Orten stattfindende “ESAF” zum dritten Mal in dessen Geschichte in der Stadt Zug, Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons, statt. Auf der ESAF-Zug-Website findet man alle Informationen zum Anlass.

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[esafzug.ch]

Hier nun ein paar Eindrücke vom diesjährigen Schwing- und Älplerfest in Zug:
– Der Einmarsch [Luzerner Zeitung, Live Ticker] der Regionalverbände, hier des gastgebenden Innerschweizer Schwingverbandes.
– Die Eröffnung durch Singen der Schweizer Nationalhymne [Luzerner Zeitung] “Schwyzerpsalm” [Wiki]. Psalm deswegen, weil die Hymne auf einem Gebet basiert. Sehr getragen und gewaltig, wenn über 50’000 Zuschauer mitsingen.
– Die Zusammenfassung [SRF Fernsehen] des Schlussgangs, dem Finale.

Zuletzt die Hymne des ESAF Zug [Büetzebuebe], erstmals eine gemeinsame Hymne, gesungen von den Schweiz Mundart-Rockern Gölä und Trauffer.

Quellen: Sind direkt aus den Links ersichtlich, vielen Dank den Urhebern!

Agile Programmierung

Ich habe mich immer gefragt, wie agile Programmierung funktioniert / funktionieren soll. Nach langer Recherche habe ich nun eine hochwissenschaftliche Erklärung gefunden. Damit erklären sich auch viele Eigentümlichkeiten solcher Programme (ich denke da vor allem an die wöchentlichen Macken bestimmter Social Media).

Agile-Programming for Run-Aways (für Fortgeschrittene oder besser: zum Davonlaufen):

>>> The Muffin-Code <<<

 

Low-hanging fruit – der Tüpflischiisser

Im Englischen gibt es ein Idiom, das als “A lowhanging fruit is a commonly used metaphor for doing the simplest or easiest work first or for a quick fix that produces ripe, delectable results” definiert wird. Auffällig ist, dass hier das Singular und nicht der Plural verwendet wird – ist so im Englischen, im Gegensatz zum Deutschen. Es gibt einige Wörter, die es nur im Singular gibt.

Von deutschen Rednern oder sogar in Veröffentlichungen hört man dagegen oft von “Low-hanging fruits” (Plural). Das ist ein amerikanischer Slang-Ausdruck, der die Testikel zwischen den Beinen der Männer bezeichnet und absolut nicht gesellschaftsfähig ist. Das Gleiche gilt für “hair”, auch nur singular “She has blond hair”. Auch hier befindet sich der Slang-Plural “hairs” (richtig “pubic hair”), bei Mann und Frau, unterhalb der Gürtellinie, wenn heutzutage überhaupt 😉 .

Sollte Euch bei einem Vortrag vor nativ-angloamerikanischem Publikum verstohlenes bis schallendes Gelächter entgegenströmen, so wisst Ihr warum… dieser Fehler ist so verbreitet, dass er im Internet auch regelmässig falsch erklärt wird, eben im falschen Plural – böser Stolperstein.

Der Tüpflischiisser

 

 

Liebe MitgliederINNEN

Befremdet Sie diese Anrede? Kein Wunder! Sie ist grammatikalisch vollkommen falsch, neue deutsche Rechtschreibung und Gleichstellung hin oder her. Vermehrt liest man die Anrede “liebe Mitglieder und Mitgliederinnen” in Anschreiben von Vereinen. Mitglied ist grammatikalisch ein Neutrum “DAS Mitglied”, Plural “DIE Mitglieder”. Ein Neutrum kann man nicht verweiblichen und ist auch gar nicht nötig.
Keine wirklich emanzipierte Frau hat es nötig, sich mit solchen gekünstelten Schreibfehlern zu identifizieren. Gleichstellung ist nötig (in den Köpfen, bei den Salären, beim Zugang zu Management-Positionen). Diese erreichen wir aber nicht, indem wir sprachliche Fehlleistungen produzieren und uns damit kognitiv disqualifizieren.
Diskriminierung heisst Unterscheidung, d.h. wenn wir bewusst die Unterschiede der Geschlechter durch separate Ansprache hervorheben, diskriminieren wir. Achten wir doch lieber darauf, dass wir “Diversity” leben und nicht unsere Sprache durch falsche Diversifizierung verunstalten.

Disco-Fox ist KEIN Standard-Tanz!

330px-ballroom_dance_exhibitionOft liest  oder hört man bei Tanzveranstaltungen, es werde “Standard” getanzt. Gemeint wird dagegen, dass vor allem “Disco-Fox” bzw. “Disco-Swing” getanzt werde. Diese gehören aber nicht zu den Standardtänzen.

Diese umfassen nur den Langsamen Walzer, den Tango, den Wiener Walzer, den Foxtrott, den Slowfox und den Quickstep (s. Wikipedia). Warum? Dem Disco-Fox fehlt die für Standardtänze typische Tanzhaltung und Körperspannung, es ist ein sehr formloser Modetanz. Ebenso wenig gehören die (!) Salsa, der Merengue und der Bachata zu den klassischen lateinamerikanischen Tänzen; sie sind auch Modetänze (s. Wikipedia).

tanzturnier_51Bei typischen Paartanz-Veranstaltungen (“(Schlager) Party Tanznacht”, Bsp.) wird zum grossen Teil (über 80%) Disco-Fox getanzt, ergänzt durch einige Jives (zunehmend). Dieser gehört aber ebenfalls nicht zu den Standardtänzen, sondern (man staune!) zu den lateinamerikanischen Tänzen. Diese umfassen die (!) Samba, den Cha-Cha-Cha, die (!) Rumba, den Paso Doble und den Jive (s. Wikipedia). Massgebend für die Zuteilung des Jive zu den lateinamerikanischen Tänzen ist, dass hier die aufeinander abgestimmte Bewegung der einzelnen Tänzer im Vordergrund steht. Bei den Standardtänzen vermittelt in erster Linie die Bewegung des Paares im Raum die tänzerische Botschaft (s. Wikipedia).

new_lineStandard- und Latein-Tänze trifft man am ehesten dort an, wo Live-Musik gespielt wird. Das Publikum ist etwas älter als bei Disco-Fox-Veranstaltungen. In der Zentralschweiz kenne ich drei Tanzlokale mit Live-Musik: die Blue-Bar in Gisikon, den Pilatuskeller in Hergiswil und das Chill-out in Boswil, dort aber nur einmal im Monat. Inzwischen hört man bei den Party Tanznächten gelegentlich einen Cha-Cha-Cha und es gibt Leute, die diesen auch tanzen (können)! Es kommt schön langsam Vielfalt und Bewegung (auch im übertragenen Sinn) auf die Tanzböden.

tanzen-discofox-figuren-best-of-radio-chartsWarum diese “Belehrung”?

  • Weil es mir, als Standard- und Lateintänzer, in der Seele weh tut, wenn ein beliebter Modetanz mit den klassischen Gesellschaftstänzen (“Ballroom”) gleich gesetzt wird.
  • Weil der Disco-Fox nun mal “weder Fisch noch Vogel ist”.
  • Weil es keinen Grund gibt, etwas nicht richtig zu bezeichnen.
  • Weil Fehler nicht besser werden, wenn man sie ständig wiederholt.

 

Bildquellen: wikipedia.de, bluebar.chtanzen-musik.de (vielen Dank!)

 

Europas Eidgenossen

Ein Buch über und gegen die Identitätskrise der Schweiz.

Über Jahre hat sich der Autor mit der Geschichte befasst, die Europäische Union studiert und die Erkenntnisse nun zu einem Buch zusammengefasst, das eine neue Generation von Eidgenossen dazu anregt, in der Staatsidee Schweiz den Konsens zu finden.

Die geschichtlichen Ursprünge und Zusammenhänge der Staatsidee Schweiz werden klar und kompakt dargelegt. Der Autor zögert nicht aufzuzeigen, wo die Staatsidee Schweiz verraten wurde. Auch Chancen und Visionen kommen nicht zu kurz. Der Leser entdeckt die Eidgenössische Gesinnung als Rezept für die Zukunft.

Ein Argumentarium für die kommenden Diskussionen.

Sie sind eingeladen sich aktiv an der Diskussion und der Konsensbildung zu beteiligen. Auch Anregungen, Kritik und Gedanken zu den verschiedenen Themenkreisen des Buches und darüber hinaus, sind willkommen!

Online-Reader zumbrunn.com/Europas+Eidgenossen
PDF: www.europa-magazin.ch/.3bb671e8/cmd.14/audience.I